Vertiefungsspur ASD: Jugendämter aktiv an Bord!
Erfolgreiches Werkstatttreffen und neue Veranstaltungen
Wertvollen Erfahrungsaustausch und viele neue Impulse bot das jüngste Werkstatttreffen des hochschulübergreifenden Projekts „Vertiefungsspur ASD“ in Münster, zu dem Vertreter*innen der FH Münster, der Katholischen Hochschule NRW am Standort Münster, der acht beteiligten Jugendämter aus der Region und einige Studierende zusammenkamen.

Vertreter*innen der beteiligten Hochschulen und Jugendämter sowie Studierende entwickeln das Programm des Pilotprojekts "Vertiefungsspur ASD" gemeinsam weiter. (Foto: © Vertiefungsspur ASD)
Nach einem angeregten Austausch über den bisherigen Projektverlauf stand die Planung weiterer gemeinsamer Veranstaltungen für die kommenden Monate im Fokus. Neben den laufenden Seminaren hält das Programm für interessierte Studierende von April bis Juli ganz unterschiedliche Formate bereit: zum Beispiel einen Kinoabend zum Film „Die Auserwählten“, einen Workshop über die Themen Trauma und Traumafolgestörung oder einen entspannten „Walk and Talk“ rund um den Longinusturm im Münsterland.
Alle Programmpunkte werden von den Hochschulen gemeinsam mit Fachkolleg*innen aus den Jugendämtern veranstaltet, die in dem Projekt „Vertiefungsspur ASD“ eine sehr gute Möglichkeit sehen, mit Studierenden in Kontakt und über das Arbeitsfeld ins Gespräch zu kommen.
Für einzelne Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Das gesamte Veranstaltungsprogramm ist ab sofort auf https://go-asd.de/ abrufbar. Es richtet sich an Studierende beider Hochschulen.
Was ist die Vertiefungsspur ASD?
Die Vertiefungsspur ASD bietet Studierenden die Möglichkeit sich innerhalb ihres Studiums vertiefende Kenntnisse für das Tätigkeitsfeld des ASD anzueignen und sich auf die berufliche Tätigkeit im ASD vorzubereiten. An der Kooperation beteiligen sich die FH Münster, die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen mit den Standorten Münster und Aachen, die Evangelische Hochschule Bochum und die Jugendämter der Städte Bocholt, Dorsten, Dülmen, Emsdetten, Münster und Hamm sowie der Kreise Borken und Warendorf. Das Pilotprojekt wird vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen finanziell gefördert.