„Man muss nicht nach Berlin, um ein cooles Start-up zu gründen“

Die Angst zu scheitern hält immer noch viele davon ab, gute Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Fünf studentische Initiativen in Münster wollen das ändern und holen mit der „Make-your-Start-Academy“ potenzielle Gründer*innen da ab, wo sie stehen: ganz am Anfang.

Realisieren konnten die Veranstalter ihr Vorhaben, nachdem sie den Ideenwettbewerb des EUREGIO Start-up-Centers REACH gewannen. Hier ist die FH Münster als Gründerhochschule involviert und hat selbst diverse Angebote zum Thema Gründen und Unternehmertum im Programm. „Erfreulicherweise hat Münster aber auch eine sehr aktive studentische Gründerszene, die sich selbst organisiert“, sagt Gründungsberater Jens Wortmann. Die Hochschule unterstütze deshalb auch die „Make-your-Start-Academy“. „Es ist wichtig, dass wir uns vernetzen, denn nur so schöpfen wir das Innovationspotenzial des Münsterlandes voll aus.“

Die „Make-your-Start-Academy“ findet vom 30. September bis zum 3. Oktober in den Räumlichkeiten des REACH und im Fürstenberghaus statt. Beginn ist um 16 Uhr, an den restlichen Tagen ist jeweils von 10 bis 20 Uhr Programm. Wer die Talks oder das Pitch-Event besuchen möchte, kann sich online unter make-your-start.org anmelden oder einfach spontan vorbeischauen. Um an der gesamten Academy teilzunehmen, ist eine vorherige Anmeldung unter make-your-start.org erforderlich. Möglich ist das bis zum 26. September, Schnellsein lohnt sich jedoch: Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen. Bei allen Veranstaltungen gilt die 3G-Regel. Organisiert wird die „Make-your-Start-Academy“ von techlabs, recode.law, dem Venture Club Münster, enactus und beyond medicine.

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