Studentinnen untersuchen Produkte zur Trinkwasseraufbereitung und reisen im Januar nach Uganda

Trinkwasser ist überlebenswichtig, aber nicht überall in guter Qualität vorhanden. Mobile Systeme zur Trinkwasseraufbereitung helfen. Dafür entwickeln Dörthe Sievers und Ramona Hinz Handlungsempfehlungen.

Etwas zu entwickeln, von dem andere Menschen profitieren – das ist das ehrgeizige Ziel von Dörthe Sievers und Ramona Hinz. Deshalb untersuchen sie in ihrer Masterarbeit, welche mobilen Systeme zur Trinkwasseraufbereitung abhängig vom Ort und von der Situation am besten geeignet sind. Die Studentinnen der Wasserwissenschaften – ein kooperativer Masterstudiengang von unserer Hochschule und der WWU – verbringen dafür viel Zeit im Technikum für Hydraulik und Stadthydrologie von Prof. Dr. Helmut Grüning. Hier analysieren sie fünf verschiedene Produkte, bewerten deren Anwendbarkeit, die Trinkwasserqualität, die Abhängigkeit von Ersatzprodukten und deren Nachhaltigkeit. Im Idealfall führt sie ihr Weg im Januar sogar nach Uganda: Dort erfolgt sechs Wochen lang der Praxistest ihrer Arbeit.

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