Sprechstunde und kollegialer Austausch per Video

Videokonferenzsysteme wie die elektronische Visite im Klinikum Westmünsterland – funktionieren sie oder eher nicht? Das Projekt „@vis“, ein Teilvorhaben von „münster.land.leben“,  untersucht die Auswirkungen der elektronischen Kommunikation auf die Akutversorgung.  

Spätestens seit Corona sind sie vielerorts gang und gäbe: Videokonferenzsysteme. Sie ermöglichen zum Beispiel Sprechstunden per Video in der hausärztlichen Versorgung oder den Austausch von Fachpersonal in Pflegeheimen. Aber würden sie auch in der Akutversorgung funktionieren? Mit dem Einsatz der elektronischen Visite am Klinikum Westmünsterland beschäftigt sich das Projekt „@vis“ unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Anke Menzel-Begemann von unserer Hochschule. Das Klinikum Westmünsterland mit seinen Häusern in Bocholt, Vreden, Ahaus, Stadtlohn, Borken und Rhede ist Partner dieses Vorhabens. Das Projekt ist im September als letztes von insgesamt 13 Teilvorhaben der Initiative „münster.land.leben“ gestartet. Diese widmen sich der Gesundheit, der Teilhabe und dem Wohlbefinden im ländlichen Raum und werden von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Widerruf finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Seite drucken